lirik lagu aytee - wohin
[intro]
wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
ich dacht mein leben lang, ich weiß das.
ich wollt nie sein wie ihr.
lieber einsam als verletzt.
[part]
ich hab so viel zeit verschenkt und nur für’n paar tracks meine zwanziger weggeschmissen
denn ich war schon immer rebellisch und fühlte mich frei, weil ich dacht, ich würd’s besser wissen
heut bin ich frei davon, ich weiß, der call of the void war noch niemals mein freund
ja, mein körper ist heute ein tempel, doch geht’s um prinzipien, bleib ich mir schon wieder nicht treu
so viele ziele gesetzt und sie niemals erreicht, ja, deshalb bin ich ständig enttäuscht von mir selbst
denn ich red mir oft ein, dass ich nichts in dem leben hier dringender bräuchte als geld
freundschaften sind nicht mehr, was sie war’n, ich kann fühl’n, wie beziehungen schwinden
hab partnerin, brüder, familie, doch irgendwie mit niemandem wirklich ’ne tiefe verbindung
ständig auf reisen, ich hab diese wunderschöne blaue erde gesehen,
aber nichts auf dem ganzen planeten hat’s jemals geschafft, mir die innere leere zu nehmen
hab das girl meiner träume gefunden, doch war nicht bereit, sie zur frau zu nehmen,
weil ich angst hatte, ich werd sie enttäuschen, obwohl sie bereit war, für mich alles aufzugeben
ich schw~nk zwischen selbstzweifeln und überheblichkeit, aber ich find keine balance
von einem extrem zum anderen, doch ist schon okay so, weil ich es auch nicht anders kenne
alles scheint grau, alles scheint oberflächlich und bedeutungslos
nichts hier fühlt sich so an, als würd ich hier hingehören, denn diese welt ist der ort, wo der teufel wohnt
sag mir, wohin geht diese kindliche sorglosigkeit, die wir alle verlieren, wenn wir aufwachsen?
was bleibt, ist ein loch, das ich versuch zu stopfen mit sachen, die nicht in mein maul passen
es gibt einen gott und es gibt einen teufel, auch wenn ich mich mein ganzes leben lang davor gedrückt hab, das anzuerkennen
du bist entweder wach oder wirst seine beute
als mein vater erkrankte, da wurde mir klar, wie naiv ich das leben betrachte
und wie kostbar die wenigen male, die wir uns im jahr sehen, eigentlich sind
und ich weiß auch, wie viele von euch ich im stich lass, wenn ich es nicht schaff, aus dem arsch zu kommen
weil so viele seelen diese mukke hier brauchen, um irgendwie noch auf sich klarzukommen
[outro]
wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
ich dacht mein leben lang, ich weiß das
die augen auf, doch lebe blind und sabotier mich immer weiter
ich wollt nie sein wie ihr und glaub, es war auch gut so
lieber einsam als verletzt, denn alleine geht’s mir gut, bro
wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
ich dacht mein leben lang, ich weiß das
die augen auf, doch lebe blind und sabotier mich immer weiter
ich wollt nie sein wie ihr und glaub, es war auch gut so
lieber einsam als verletzt, denn alleine geht’s mir gut, bro
(mar mari emmanuel)
“the pleasure and treasure of the world is so sweet
we all know we will die, but when we face the l~st of the world, the pleasures of the world, we forget that we are mortal. we think we will live here on earth forever
yet we don’t realize death is so close to us every single day, it is biting into us”
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